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Die Kombination aus Zaubern und Therapie geht auf die Dipl.-Sozialpädagogin Annalisa Neumeyer zurück,

die das Potential der magischen Atmosphäre für die therapeutische Arbeit entdeckt hat.

Zaubern kann auf verschiedenste Weise in den therapeutischen Prozess eingebaut werden:

Beim passiven Zaubern werden zauberhafte Geschichten auf die Situation des Klienten zugeschnitten und mithilfe

von magischem Geschehen gemeinsam eine Lösungsidee entwickelt. Zentral ist dabei mittels des

fokussierten Aufmerksamkeitszustands, der beim Zaubern entsteht, innere Ressourcen zu wecken

und dadurch Handlungsspielräume

zu entdecken.

 

Beim aktiven Zaubern erlernt Ihr Kind gemeinsam mit mir Zauberkunststücke und deren Präsentation, um

schließlich einen Zauberauftritt meistern zu können. Zentral dabei ist, dass Ihr Kind lernt, genau hinzuschauen

und zuzuhören und wie von Zauberhand sein Selbstwertgefühl steigern kann. Dazu kommt: Wer zaubern kann steht

im Mittelpunkt des Interesses und wird positiv wahrgenommen.

Zaubern fördert Kinder auf vielfältige Weise: Handlungsplanung, Feinmotorik, Aufmerksamkeit & Konzentration werden ebenso geschult wie die Merkfähigkeit und das Einhalten von Regeln. Zauberhaft daran ist, dass Kinder freiwillig alle diese schwierigen Dinge zu erlernen versuchen, weil sie selbst motiviert sind, Zauberkunststücke zu können. Durch die Verwandlung in ein „Zauberkind“ wird zudem eine neue Kompetenz erworben, die gerade bei Kindern, die als defizitär wahrgenommen werden oder sich selbst wahrnehmen, sehr hilfreich sein kann.

Zauberhaftes...